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Über Mich

Als qualifizierte Anwenderin der Bowen Technik für Menschen und Tiere habe ich ein gründliches, mehrjähriges Ausbildungsprogramm absolviert und bin neben der Mitgliedschaft im deutschen und im europäischen Bowtech Verein auch an der BowenTherapy Academy of Australia BTAA (BOWTECH®) und dem Equus College of Learning and Research ECL & R registriert.

während der Bowen Anwendung beim Pferd

Die Bowen Technik korrigiert diese Beschwerden des Pferdes und stellt das natürliche Gleichgewicht in allen Systemen wieder her.



Pferde unterliegen – genau wie Menschen - Stress und Belastung. Dies kann Probleme verursachen und sich in physischen und psychischen Symptomen äußern.

Die Bowen Technik besteht aus einer Reihe von sehr vorsichtigen Griffen, die das Bindegewebe an Schlüsselstellen des Pferdekörpers stimulieren. Das Bindegewebe erlangt seinen flexiblen Zustand wieder und die natürliche Funktionsfähigkeit von Muskulatur, Kreislauf, Nerven und Organen wird wiederhergestellt.
Wo es zu einer Schwellung oder Stauchung des Gewebes kommt, wird durch die Technik das Lymphsystem angeregt und somit die Drainage und die Funktion desselben verbessert. Muskeln entspannen sich und das Nervensystem wird ausbalanciert. Zwischen den einzelnen Griffserien liegen charakteristische Pausen. Sie sind für den Körper wichtig, um die erhaltenen Impulse zu verarbeiten.

Die Bowen Technik ist eine sehr sanfte und nicht invasive manuelle Technik; um sie optimal wirken zu lassen sollten Sie nachfolgende Hinweise beachten:


Während der Bowen Anwendung
 sollte sich das Pferd möglichst wohl fühlen, damit die Muskulatur über die die Griffe ausgeführt werden maximal entspannt sein kann.

  • Wählen Sie einen Platz, an dem das Pferd sich sicher und damit wohl fühlt. Heu kann helfen, um eine nervöses Pferd zu beruhigen.
  • Vermeiden Sie laute Geräusche und alles was das Pferd erschrecken könnte – während der Griffe und auch während den Pausen.
  • Das Pferd sollte während der Behandlung nach Möglichkeit nicht außerhalb der notwendigen Griffe berührt werden.
  • Das letzte Beschlagen oder eine Impfung sollten mindestens 4 Tage her sein. In den ersten 4 Tagen nach einer Bowen Anwendung sollten in der Regel keine Arzneigabe bzw. in Absprache mit dem Anwender erfolgen.
  • Durchfall während oder nach der Behandlung ist eine der möglichen Reaktionen; ebenso Schwitzen, Haare aufstellen, Hyperaktivität oder Hinlegen.
  • Nach der Behandlung geben Sie ihrem Pferd die Zeit, die es braucht, um die Behandlung physisch und psychisch zu verarbeiten.

Lassen Sie das Pferd nach der Bowen Anwendung in Ruhe (stellen sie es auch vorerst nicht zu anderen Pferden in die Herde, da  dies ggf für das Pferd mit Stress verbunden sein könnte) bis es sich von der Behandlung erholt hat. Vor einem evtl. Heimtransport sollte das Pferd ca. 30 min im Schritt geführt werden, bis es stabil genug für die Fahrt ist. Verladen Sie kein Pferd, das sich nicht völlig von der Behandlung erholt hat.

 

  • Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte die Behandlung nach 5-10 Tagen wiederholt werden.
  • In der Zwischenzeit (mindestens jedoch 3-4 Tage!) das Pferd nicht arbeiten, nicht reiten und nicht longieren.
  • Beginnen Sie mit leichten Übungen am besten vom Boden aus, die Ihrem Pferd helfen, die Muskulatur wieder aufzubauen, die sich durch die Bowen Anwendung neu ausgerichtet hat.
  • Wenn Sie wieder beginnen, arbeiten Sie das Pferd in geraden, möglichst langen Linien; z.B. An der Doppellonge hinter dem Pferd (Vorübung Fahren)
  • Wenn Sie wieder mit dem Reiten beginnen, arbeiten Sie mit dem Pferd korrekt „vorwärts – abwärts“ in maximaler Dehnungshaltung des Nackenbandes, bis sich die entsprechende Rückenmuskulatur ausgebildet hat, um das Reitergewicht zu tragen.
  • Nach 3 Anwendungen in Folge wird in der Regel eine Pause zur Stabilisierung eingehalten. Nach dieser Pause wird neu beurteilt und behandelt.

 

Was ist Bowen Technik für Pferde?

Bowen Behandlung bei Pferden, siehe Link: https://www.youtube.com/watch?v=p6U2Wov8LM4

Muskelentspannungstherapie für Pferde


Die Bowen Technik basiert auf der Technik vorsichtiger, nicht invasiver Griffe, die der Australier Tom Bowen Ende der siebziger Jahre für die Behandlung menschlicher Beschwerden entwickelt hat. Die Australierin Alison Goward wandte die so genannte Bowen-Technik seit 1990 auch auf Pferde an

Pferde unterliegen – genau wie wir Menschen - Stress und anderen Belastungen. Diese können zu Erkrankungen führen, die sich in bestimmten physischen und psychischen Symptomen äußern.

Die Bowen Technik korrigiert diese Beschwerden des Pferdes und stellt das natürliche Gleichgewicht in allen Systemen wieder her.

Bowen Technik besteht aus einer Reihe von sehr sanften Griffen, die das Bindegewebe an Schlüsselstellen des Pferdekörpers stimulieren. Das Bindegewebe erlangt seinen flexiblen Zustand wieder und die natürliche Funktionsfähigkeit von Muskulatur, Kreislauf, Nerven und Organen wird wiederhergestellt.
Liegt eine Schwellung oder Stauchung des Gewebes vor, regt Bowen Technik das Lymphsystem an und verbessert dessen Drainage und allgemeine Funktion. Muskeln entspannen sich und das Nervensystem wird ausbalanciert.

Die einzelnen Griffserien werden von charakteristischen Pausen unterbrochen. Sie sind für den Körper wichtig, um die erhaltenen Impulse zu verarbeiten.

Bowen Technik ist eine sehr sanfte und nicht invasive manuelle Technik. Um sie optimal wirken zu lassen, sollten Sie nachfolgende Hinweise beachten:

Während der Bowen Technik Behandlung sollte sich das Pferd möglichst wohl fühlen, damit die Muskulatur, über die die Griffe ausgeführt werden, maximal entspannt sein kann.

  • Wählen Sie einen Platz, an dem das Pferd sich sicher und damit wohl fühlt. Die Gabe von Heu kann helfen, ein nervöses Pferd zu beruhigen.
  • Vermeiden Sie – während die Griffe gesetzt werden und auch während der Pausen – laute Geräusche und alles, was das Pferd erschrecken könnte.
  • Abgesehen von den notwendigen Griffen sollte das Pferd während der Behandlung nach Möglichkeit nicht berührt werden.
  • Das letzte Beschlagen oder eine Impfung sollten mindestens vier Tage zurückliegen. In den ersten vier Tagen nach einer Bowen Technik Behandlung sollte nach Möglichkeit keine Arzneigabe erfolgen.
  • Durchfall während oder nach der Therapie ist eine der möglichen Reaktionen des Körpers auf die Behandlung – ebenso Schwitzen, Haare aufstellen, Hyperaktivität oder Hinlegen.

Nach der Behandlung geben Sie Ihrem Pferd die Zeit, die es braucht, um die Behandlung physisch und psychisch zu verarbeiten.

  • Lassen Sie das Pferd nach der Behandlung so lange in Ruhe (stellen Sie es vorerst auch nicht zu anderen Pferden in die Herde), bis es sich sichtlich erholt hat. Vor einem eventuellen Heimtransport sollte das Pferd mindestens dreißig Minuten lang gehen, bis es stabil genug für die Fahrt ist. Verladen Sie kein Pferd, das sich nicht völlig von der Behandlung erholt hat.
  • Um ein optimales Ergebnis zu erzielen, sollte die Behandlung nach sieben Tagen wiederholt werden.
  • In der Zwischenzeit (mindestens jedoch drei bis vier Tage!) sollte das Pferd nicht gearbeitet, nicht geritten und nicht longiert werden.
  • Beginnen Sie dann mit Dehn- und Aufbauübungen. Das hilft, die Muskulatur wieder aufzubauen, die sich durch die Bowen Technik -Behandlung ausgerichtet hat.
  • Arbeiten Sie vom Boden aus das Pferd in geraden, möglichst langen Linien – zum Beispiel an der Doppellonge hinter dem Pferd (Vorübung Fahren).
  • Wenn Sie wieder mit dem Reiten beginnen, arbeiten Sie mit dem Pferd korrekt „vorwärts – abwärts“ in maximaler Dehnungshaltung des Nackenbandes, bis sich die entsprechende Rückenmuskulatur ausgebildet hat, um das Reitergewicht zu tragen.
  • Nach zwei erfolgreichen Behandlungen empfiehlt sich zur Stabilisierung eine Pause von zwei bis drei Wochen. Nach dieser Pause kann erneut beurteilt und gegebenenfalls behandelt werden.

Indikationen: Bowen Technik für Pferde

Pferde sind Athleten und wie Menschen unterliegen sie Stress und Belastung dies kann Probleme verursachen und sich in physischen oder/und psychischen Symptomen äußern.

Bowtech lindert Beschwerden durch Ausbalancieren und Neuausrichten der verschiedenen Körpersysteme.

  • Steifheit an einem Zügel /Zügellahmheit
  • Zeitweise oder unbegründete Lahmheit
  • Taktunreinheit
  • Rückenschmerzen
  • Phlegmone, geschwollene oder angelaufene Beine
  • Unerklärlicher Leistungsabfall
  • Widersetzlichkeit
  • Stellungsfehler /Fehlhaltungen auf Grund von Muskelverspannungen
  • Muskelatrophie / Muskelhypertrophie (Muskelabbau / Ungleiche Muskelentwicklung)
  • Ungleiche Hufabnutzung, ungleiche Hufform (Nachschleifen der hinteren Extremitäten
  • Reizbarkeit / agressives Verhalten gegenüber Menschen oder anderen Pferden
  • Stoffwechselstörungen, Allergien
  • Ungleichgewicht im Lymphsystem oder Milchsäurehaushalt
  • Für Reiter und Trainer von Wettbewerbspferden kann die Bowen Technik auch als regelmäßige Trainingsunterstützung eingesetzt werden, um Ihre Pferde dauerhaft elastisch und ausgeglichen zu halten.




Bowtech allein sollte eine tierärztliche Behandlung nicht ersetzen, kann diese jedoch maßgeblich ergänzen und unterstützen.

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